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Grundlagen des WWW

Das World Wide Web besteht zum großen Teil aus Dokumenten im Format HTML, die wiederum selbst Texte, Bilder und Multimedia-Inhalte einbinden können und auf andere Texte verweisen können (Hyperlinks). Der wichtigste Punkt, der auch die Arbeit mit XIMS betrifft ist dabei:

Im Gegensatz zum populären Word-Format werden jedoch alle Inhalte außer dem Text nicht im HTML-Dokument selbst gespeichert, diese sind vielmehr eigenständige Dateien, welche mit Hilfe von HTML eingebunden werden.

Damit Sie diese Seiten darstellen können, benötigen Sie eine Browser-Software, beispielsweise den Internet Explorer oder Mozilla Firefox. [Da es sich um unterschiedliche Software handelt, kann es vorkommen, dass exakt die gleiche Seite in beiden Browsern leicht unterschiedlich aussieht.] Die Browser sorgen dann auch dafür, dass das Bild in den Text integriert angezeigt wird, sofern die Datei gefunden wird. [Wird kein Bild gefunden, dann sehen Sie statt dessen den kleinen Kasten mit rotem Kreuz in der Mitte]

Bereits auf dieser Ebene muß also zwischen der Darstellung der Webseite im Browser und ihrer tatsächlichen technischen Beschaffenheit unterschieden werden. Das bedeutet: Wenn Sie ein Text mit einem Bild anzeigen möchten, dann gehören zwei Dateien dazu. Das Bild als .jpg. Datei und die HTML-Seite, die den Text und die Einbindungsanweisung für das Bild enthält.

Das gleiche Prinzip gilt auch für Links: Die Datei, die mit einem anderen verlinkt wird, ist ein eigenständiges Dokument, welches wiederum selbst andere Inhalte einbinden und referenzieren kann. [Das ist besonders wichtig, da der Link selbst und die verlinkte Datei nicht das Gleiche sind]

Im folgenden wird in dieser Dokumentation daher immer dann von „Einbinden“ gesprochen, wenn eine Datei direkt angezeigt wird und von referenzieren, wenn die Verbindung zweier Dateien durch einen Link zu Stande kommt.

Zu den Grundlagen gehört noch, dass alle Dateien „im Internet sein“ müssen. Doch was bedeutet diese Floskel eigentlich? Das Internet besteht aus vielen Computern, die miteinander verbunden sind, soviel ist in der Regel bekannt. Bestimmte Rechner fungieren dabei quasi als Sender, sie halten Inhalte bereit, die dann von Ihnen abgerufen werden können. [Daher stimmt der Begriff Sender nicht ganz: Erst wenn Sie eine Seite anfordern, wird diese gesendet.] Diese Rechner unterscheiden sich von ihrem PC vor allem dadurch, dass sie eine Adresse oder URL haben, die im gesamten Internet einmalig ist.

Also: Geben Sie in ihren Browser www.uni-siegen.de ein, dann können Sie damit rechnen, immer mit dem gleichen Rechner verbunden zu werden, der Ihrem Browser dann Daten sendet, welche dieser Ihnen dann darstellt. Der Schritt, der Dateien „ins Internet“ bringt ist demnach relativ simpel: Die Daten müssen auf diesen Rechner kopiert werden und in die Struktur der Dokumente eingebaut werden, indem ein Link gesetzt wird. Früher musste man für diesen Ablauf eine Vielzahl von Technologien beherrschen, verschiedene Programme einsetzen und viele Formatierungen und Verlinkungen „von Hand“ einsetzen. [von Hand ist natürlich auch eine Metapher, dafür, dass sie einzeln programmiert werden müssen.] Diese Arbeit unterstützt XIMS heute und diese Dokumentation möchte Ihnen vermitteln wie.