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Warum XIMS an der Universität Siegen?

Mit der Einführung von XIMS an der Universität Siegen besteht die Möglichkeit, eine Vielzahl verschiedener Kommunikationsangebote in einer einheitlichen Plattform zusammenzuführen. Das hat neben technischen Vorteilen auch pragmatische Gründe, die Ihnen in der alltäglichen Arbeit mit dem Internet helfen können:

  • Fachbereiche und Institutionen können mit einem einheitlichen Auftritt erscheinen, ohne dass dieses Design mit den Inhalten direkt verknüpft ist. Außer inhaltlichen Auszeichnungen von Inhalten sind Layout und Inhalt voneinander unabhängig. Das ist auch für zukünftige Anpassungen im Sinne des Corporate Design von Vorteil.

  • Die Inhalte können leichter an den Stellen editiert werden, wo die inhaltliche Zuständigkeit liegt. Das Rechtesystem von XIMS sorgt dafür, dass bis auf die Ebene einzelner Dateien oder Webseiten-Elemente festgelegt werden kann, welche Änderungen von welcher Person vorgenommen werden dürfen.

  • Inhalte können auch ohne HTML-Kenntnisse editiert werden, da XIMS Möglichkeiten zur Bearbeitung bereitstellt.

Diese allgemeinen Vorteile von Content-Management-Systemen stellt XIMS eigene zur Seite und auch wenn diese eher technischer Natur sind, sollen sie nicht verschwiegen werden:

  • XIMS ist Open-Source-Software, was bedeutet, dass der Quellcode der Software offen liegt und für jedermann einsehbar und prinzipiell auch änderbar ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass keine Lizenzkosten für den Einsatz der Software anfallen

  • XIMS basiert auf lange eingeführten, soliden Techniken: u.a. Apache, Perl, XML und AxKit. Das ist für die Zukunftssicherheit ein entscheidender Vorteil. Das Speicherformat der Daten ist herstellerunabhängig und kann auch bei fortschreitender technischer Entwicklung verarbeitet werden. Auch die Basistechniken sind Open-Source-Software, nebenbei bemerkt.

  • XIMS hat seinen Ursprung an einer Universität (Leopold-Franzens Universität Innsbruck) und entwickelt sich weiter. Das ist insofern ein Vorteil gegenüber alternativen Systemen, da gezielt an der Weiterentwicklung von Modulen gearbeitet wird, die im universitären Kontext ggfs. von Bedeutung sind.